Andreas Eschbach hat endlich seine Internetpräsenz überarbeitet.
Schick sieht’s da aus. Alle Inhalte sind noch nicht da, aber man kann schon viel sehen.
Den Newsletter wird es nicht mehr geben (Das Archiv ist aber komplet!
). Aktuelles soll in Zukunft in Form eines Blogs auf der Startseite erscheinen. Da bin ich ja mal gespant.
Ich weiß gar nicht so recht, ob ich mich über die Neugestaltung der Webseiten so richtig freuen kann. Schließlich weiß ich aus eigener Erfahrung, wie viel Zeit in so einem Projekt verdampft. Und diese Zeit könnte doch in einem neuen Roman investiert werden. Bei Eschbach lohnt sich das. Ich habe alle! gelesen und es war kein Ausrutscher dabei.
Aber manchmal muss man wohl etwas komplett anders tun um wieder mit voller Energie den Job machen zu können. Schließlich ist Schreiben ja sein Job. Und nicht ein Hobby wie bei mir.
Das war doch jetzt ne tolle Überleitung
Seit kurzer Zeit habe ich das Schreiben wieder aufgenommen. Nicht zuletzt inspiriert von Eschbach. Der gute Mann widmet sich auch nicht gerade wenig dem Nachwuchs. Auf seinen Seiten kann man sehr viel über das Schreiben lernen. Die Zeit, das zu lesen, sollte man sich auf jeden Fall nehmen.
Mein Geschreibsel habe ich hier im Blog mal abgelegt.
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Hallo Hape,
freut mich, dass du wieder anfängst zu schreiben.
Schau doch mal bei uns auf http://www.kurzgeschichten-welt.de vorbei.
Die Tipps von Andreas sollte man beherzigen. Ich muss nur gestehen, dass ich noch kein einziges Buch von ihm gelesen habe. “Der Nobelpreis” habe ich zumindest im Regal.
Wahrscheinlich ist die Webseite jetzt eines seiner Hobbys
Du hast da schon recht, wenn Schreiben zum Beruf wird, braucht man andere Hobbys. Zumindest da habe ich schon reichlich vorgesorgt, sollte ich mal vom Schreiben leben können